Vom ungerechten Geld- und Finanzsystem zum Vollgeld

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Vom krisengeschüttelten und ungerechten Geld- und Finanzsystem zum Vollgeld („Monetative“,), zu Zeit- und Regiogeldern, zu demokratischen Banksystemen ohne 
Zins und Zinseszins.

Was bedeutet Monetative?
In Deutschland ist die Staatsgewalt in 3 Gewalten aufgeteilt und zwar in Legislative(Gesetzgebung), Exekutive(Regierung, Verwaltung) und Judikative(Rechtsprechung).  Es soll nun eine 4. Gewalt, die Monetative (Zentralbank), geschaffen werden, die die Aufgabe hat, jegliches Geld zu schöpfen und die Geldmenge unter Kontrolle zu behalten. Die Bundesbank hat seit jeher die Aufgabe, „Währungshüterin“ zu sein. Sie kann diese Aufgabe aber kaum erfüllen, da ihr auf Grund der eigenständigen Geldschöpfung der Banken die Kontrolle über die Geldmenge entglitten ist.
Die Monetative ist unabhängig von Weisungen der Regierung und des Parlaments und nur dem Gesetz verpflichtet.

Was ist Vollgeld?
Vollgeld ist die Abkürzung für vollgültiges gesetzliches Zahlungsmittel, herausgegeben durch die Zentralbank.
Unser heutiges Geld auf den Girokonten der Banken wird Giralgeld (Buchgeld) genannt. Es ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Anspruch an die Bank, uns auf Verlangen gesetzliche Zahlungsmittel auszuzahlen.
Dieses Giralgeld soll durch staatliches Vollgeld ersetzt werden, d.h. zu gesetzlichem Zahlungsmittel werden.

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